Die humanitäre Hilfsorganisation

Ärzte für die Dritte Welt

leistet seit 26 Jahren durch Planung, Organisation und Durchführung von ärztlichen Hilfseinsätzen in medizinischen Notstandsgebieten der Dritten Welt einen Beitrag zu mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit, zu Völkerverständigung und Frieden.

Unser ärztlicher Einsatz versteht sich im Massenelend der Slums als Zeugnis für den Wert und die Würde des einzelnen Menschen, als Engagement für Menschlichkeit. Jährlich gehen ca. 330 Ärztinnen und Ärzte in unsere derzeitigen Projekte in Indien, Bangladesh, Kenia, Nicaragua und auf den Philippinen, um dort Menschen zu helfen, die sich sonst nie einen Arztbesuch leisten könnten.

Die Anwesenheit unserer Ärzteteams in diesen trostlosen und menschenunwürdigen Elendsvierteln ist gleichzeitig ein nachhaltiges Zeichen der Solidarität und Hoffnung. Unsere Ärzte leben und wohnen für die Zeit ihres Einsatzes ebenfalls bei den Slums, nahe ihren Patienten.

Sie möchten eine Karte bestellen? Einfach hier klicken!Alle ärztlichen Mitarbeiter der "Ärzte für die Dritte Welt" sind in unseren Projekten unentgeltlich tätig. Sie opfern für diese Einsätze zumeist ihren Jahresurlaub und geben selber noch einen Beitrag von mindestens der Hälfte ihrer Flugkosten. Es gibt für sie keinerlei Gehälter, Spesenabrechnungen oder “Aufwandsentschädigungen”.

Durch die kontinuierliche Einbindung der Ärztinnen und Ärzte in bestehende Gesundheitszentren in den Slums und deren Präventivprogramme haben auch unsere kurzzeitigen Hilfseinsätze einen Sinn. Durch unsere einheimischen Mitarbeiter ist die notwendige Anpassung unserer Arbeit an die fremde Kultur und Mentalität, an die Sprache und Religion unserer Patienten gewährleistet.

Neben dem Einsatz unserer eigenen deutschen Ärzte unterstützen wir, teilweise in Zusammenarbeit mit der staatlichen deutschen Entwicklungshilfe, zahlreiche einheimische Gesundheits- und Sozialprojekte. In allen diesen Projekten haben wir persönlich vertraute Partner, die verlässlich unsere Hilfe für die Armen verwalten und abrechnen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit liegt darin, dass wir selbst hautnah Unterprivilegierung, Armut, Not, Missachtung von Menschenrechten und Unrechtsstrukturen in unserer Welt erfahren. Wir sind der Überzeugung, wer einmal das Leben der Menschen im Slum geteilt und das Brot der Armen gegessen hat, kommt als ein anderer Mensch zurück.

Die sehr geringen Verwaltungskosten von um die 7,5% der Gesamtkosten werden durch einen eigenständigen Förderkreis getragen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zu spenden unter: www.aerzte3welt.de

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